Homegate - Immobilien Schweiz

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Analyse von Appgk
Wer in der Schweiz eine Wohnung oder ein Haus sucht, merkt schnell, dass die eigentliche Arbeit nicht nur im Finden passender Angebote steckt. Man muss Orte vergleichen, Miet- oder Kaufkriterien im Kopf behalten, Besichtigungen organisieren und bei interessanten Inseraten möglichst schnell reagieren. Genau dafür habe ich Homegate - Immobilien Schweiz ausprobiert. Die kostenlose App von SMG Swiss Marketplace Group AG - Real Estate richtet sich an Menschen, die Immobilien in der Schweiz mieten oder kaufen möchten, und bündelt dafür eine sehr große Auswahl an Wohnungen und Häusern.
Mein erster Eindruck: Homegate ist vor allem dann nützlich, wenn ich die Suche regelmäßig unterwegs fortsetzen möchte. Statt jedes Mal im Browser neu anzufangen, kann ich die Immobiliensuche auf dem Smartphone in kleinere Schritte aufteilen. Morgens prüfe ich neue Treffer, später vergleiche ich interessante Objekte und am Abend entscheide ich, welche Inserate wirklich eine Kontaktaufnahme wert sind. Das klingt unspektakulär, passt aber gut zur Realität einer Wohnungssuche, bei der sich die Anforderungen oft erst während des Vergleichens schärfen.
Wie sich die Suche im Alltag anfühlt
Die App gehört in die Kategorie Haus & Garten, wirkt in der Praxis aber eher wie ein spezialisiertes Werkzeug für die Immobiliensuche als wie eine allgemeine Wohn-App. Das ist ein Vorteil, weil die Oberfläche nicht mit Einrichtungsideen, Renovierungsartikeln oder allgemeinen Haushaltsthemen ablenkt. Ich öffne sie mit einem klaren Ziel: eine Wohnung oder ein Haus finden, das zu meinem Budget, meinem gewünschten Ort und meiner Lebenssituation passt.
Die Suche beginnt sinnvollerweise nicht mit einzelnen Inseraten, sondern mit einer möglichst sauberen Eingrenzung. Wer nur einen Ort eingibt und anschließend durch alles scrollt, verliert schnell den Überblick. Besser ist es, zuerst zwischen Mieten und Kaufen zu unterscheiden und danach die wichtigsten persönlichen Grenzen festzulegen. Dazu gehören für mich etwa die maximale finanzielle Belastung, die gewünschte Zimmerzahl und die Frage, ob eine bestimmte Lage wirklich notwendig ist oder nur bequem wäre.
Gerade bei der Lage lohnt sich ein etwas flexibler Blick. Ein Suchgebiet kann in der Praxis mehr bedeuten als nur eine einzige Gemeinde. Wenn ich mich auf den Ortsnamen versteife, übersehe ich möglicherweise passende Wohnungen in angrenzenden Gebieten. Gleichzeitig sollte ich nicht zu großzügig suchen, wenn der tägliche Arbeitsweg oder die Nähe zu Familie eine feste Rolle spielt. Homegate hilft beim Sammeln von Möglichkeiten, nimmt mir diese persönliche Abwägung aber nicht ab.
Die größte Stärke liegt für mich in der Konzentration auf konkrete Immobilien statt auf allgemeine Wohninhalte. Ich kann eine Suche starten, Treffer prüfen und anschließend gezielt die Inserate herausfiltern, die eine genauere Betrachtung verdienen. Das spart Zeit gegenüber einer völlig offenen Websuche, ersetzt aber nicht das Lesen der Details. Ein attraktives Foto und ein passender Preis reichen noch lange nicht aus, um die Wohnung sinnvoll zu beurteilen.
Tempo: schnell genug für den normalen Suchrhythmus
Bei einer Immobilien-App erwarte ich keine spektakulären Animationen, sondern kurze Wege zwischen Suchergebnis, Inserat und Vergleich. In meinem normalen Gebrauch fühlt sich Homegate auf diesen Kernaufgaben angenehm direkt an. Ich kann die Suche öffnen, Treffer überfliegen und bei einem interessanten Objekt in die Detailansicht wechseln, ohne dass die Bedienung unnötig kompliziert wirkt.
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Alle Nachrichten anzeigenDas wahrgenommene Tempo hängt natürlich stark davon ab, wie viele Ergebnisse ich zulasse und wie schnell Bilder oder weitere Inhalte geladen werden. Eine weit gefasste Suche mit vielen Treffern fordert mehr Geduld als eine bereits gut eingegrenzte Auswahl. Deshalb ist mein praktischer Tipp, nicht zuerst die komplette Schweiz zu durchsuchen, sondern mit einem realistischen Gebiet und klaren Eckwerten zu beginnen. Das macht die Ergebnisse übersichtlicher und die App fühlt sich zugleich weniger überladen an.
Beim schnellen Prüfen von Angeboten ist eine feste Reihenfolge hilfreich. Ich schaue zuerst auf Ort und Preis, dann auf Wohnfläche und Zimmerzahl, danach auf die Bilder und erst anschließend auf den Beschreibungstext. So verbringe ich nicht mehrere Minuten mit einem Inserat, das schon an einer grundlegenden Bedingung scheitert. Diese Arbeitsweise ist kein besonderes Extra der App, aber Homegate unterstützt sie gut, weil die Immobiliensuche den Vergleich vieler ähnlicher Angebote verlangt.
Die besten Aspekte von Homegate - Immobilien Schweiz
Das solltest du über Homegate - Immobilien Schweiz wissen
Wer eine Wohnung dringend sucht, sollte trotzdem nicht annehmen, dass eine App allein für Geschwindigkeit sorgt. Die Reaktionszeit hängt auch davon ab, wie schnell ich neue Treffer prüfe und wie sorgfältig ich vorbereitet bin. Ich halte deshalb meine wichtigsten Kriterien außerhalb der App kurz fest: maximale Kosten, frühester Einzug, akzeptable Regionen und Dinge, bei denen ich keine Kompromisse machen möchte. Dadurch kann ich neue Inserate schneller einordnen, statt jedes Mal von vorne zu überlegen.
Wenn viele Angebote zusammenkommen
Die anspruchsvollsten Momente entstehen nicht beim Öffnen der App, sondern bei einer intensiven Suche. Wenn viele passende Immobilien auftauchen, muss ich Informationen aus mehreren Inseraten im Gedächtnis behalten. Genau hier kann eine große Auswahl gleichzeitig Stärke und Belastung sein. Sie erhöht die Chance, etwas Passendes zu entdecken, macht aber auch deutlich, dass ein gutes persönliches Ordnungssystem nötig ist.
Ich würde bei einer größeren Suche nicht versuchen, jedes Ergebnis vollständig zu lesen. Sinnvoller ist ein dreistufiges Vorgehen: zunächst grob aussortieren, dann eine kleine Auswahl genauer prüfen und am Ende nur die wirklich interessanten Angebote für den nächsten Schritt behalten. Besonders bei ähnlichen Wohnungen helfen Notizen mit wenigen festen Punkten, etwa Gesamtpreis, Lage, Zustand und auffällige Bedingungen. So verwechsle ich nicht zwei Inserate, die auf den ersten Blick fast gleich aussehen.
Bei Kaufobjekten ist diese Disziplin noch wichtiger. Ein niedrigerer Preis kann durch Lage, Renovierungsbedarf oder laufende Kosten weniger attraktiv sein. Bei Mietwohnungen wiederum sollte ich nicht nur die ausgeschriebene Miete betrachten, sondern die gesamte finanzielle Belastung und die Bedingungen des Angebots sorgfältig lesen. Homegate bringt mich zu den Inseraten, aber die wirtschaftliche Prüfung bleibt meine Aufgabe.
Die App eignet sich auch für eine schrittweise Suche. Ich kann zunächst ein Gefühl für das Preisniveau in verschiedenen Gegenden entwickeln, ohne sofort Kontakt aufzunehmen. Danach lässt sich die Suche enger auf jene Orte ausrichten, die tatsächlich infrage kommen. Für mich ist das besonders hilfreich, wenn ich nicht nur eine konkrete Wohnung suche, sondern erst herausfinden möchte, welche Regionen mit meinem Budget realistisch sind.
Eine kleine, aber wichtige Einschränkung: Die Darstellung eines Inserats kann nie den Besuch vor Ort ersetzen. Fotos zeigen Räume oft aus günstigen Perspektiven, während Lärm, Licht, Gerüche, Zustand des Treppenhauses oder die tatsächliche Umgebung anders wirken können. Ich nutze die App daher zur Vorauswahl und Vorbereitung, nicht als endgültige Entscheidungsgrundlage.
Screenshots












Stabilität und Wiederaufnahme der Suche
Bei einer Wohnungssuche ist Zuverlässigkeit weniger eine Frage spektakulärer Funktionen als der Frage, ob ich meine Arbeit später problemlos wieder aufnehmen kann. Ich möchte nicht jedes Mal die gleichen Orte und Bedingungen neu eingeben müssen. Im Alltag ist das entscheidend, weil die Suche selten in einer einzigen Sitzung abgeschlossen ist. Ich prüfe morgens kurz neue Möglichkeiten, vergleiche sie in einer freien Pause und komme abends wieder auf die Auswahl zurück.
Homegate passt gut zu diesem unregelmäßigen Rhythmus. Die App ist nicht nur für eine lange Suchsitzung gedacht, sondern auch für kurze Kontrollblicke. Das ist besonders praktisch, wenn ich auf dem Weg zur Arbeit oder zwischen zwei Terminen ein neues Inserat prüfen möchte. Für eine gründliche Entscheidung brauche ich anschließend trotzdem Ruhe, weil wichtige Details in kurzen Momenten leicht übersehen werden.
Wenn eine App beim Wechsel zwischen verschiedenen Ansichten nicht sauber weiterarbeitet, wird die Immobiliensuche schnell frustrierend. In meinem Eindruck bleibt Homegate bei den zentralen Abläufen übersichtlich genug, um nicht ständig neu anfangen zu müssen. Dennoch sollte ich bei einer wichtigen Suche vorsichtig bleiben: Ich verlasse mich nicht allein auf eine gespeicherte Auswahl, sondern notiere mir bei besonders interessanten Objekten die entscheidenden Eckdaten und den Stand meiner Kontaktaufnahme.
Das ist auch für die Kommunikation mit Anbietern sinnvoll. Wenn ich mehrere Wohnungen gleichzeitig prüfe, kann ich später noch nachvollziehen, warum ein bestimmtes Inserat interessant war und welche Frage ich dazu stellen wollte. Eine kurze eigene Dokumentation verhindert, dass ich aus Versehen dieselbe Anfrage mehrfach sende oder ein wichtiges Detail mit einem anderen Objekt verwechsle.
Die hohe Nutzung der App spricht dafür, dass sie für viele Menschen ein etablierter Bestandteil der Immobiliensuche ist. Homegate hat eine durchschnittliche Bewertung von 4,6 bei rund 14.000 Bewertungen und kommt auf über 500.000 Installationen. Für mich sind solche Zahlen kein Ersatz für den eigenen Eindruck, sie zeigen aber, dass die Anwendung nicht nur für einen sehr kleinen Spezialfall gedacht ist.
Geräte, System und Ressourcen
Die App ist kostenlos und für Geräte ab Android 8.0 vorgesehen. Das macht sie auch für Menschen interessant, die kein aktuelles Spitzenmodell verwenden. Gerade bei einer App, die hauptsächlich Suche, Bilder und Text verbindet, ist ein modernes High-End-Gerät nicht zwingend notwendig. Trotzdem kann sich die Erfahrung auf älteren Smartphones unterscheiden, vor allem wenn wenig freier Speicher oder eine schwache Verbindung vorhanden ist.
Bei längeren Suchsitzungen mit vielen Bildern würde ich auf einem älteren Gerät nicht dieselbe Leichtigkeit erwarten wie auf einem aktuellen Smartphone. Das betrifft weniger die eigentliche Immobiliensuche als das Wechseln zwischen vielen Inseraten und das Nachladen visueller Inhalte. Wer merkt, dass das Gerät bei anderen bildreichen Apps bereits langsam wird, sollte die Suche eher in kürzeren Abschnitten durchführen und unnötige parallele Anwendungen schließen.
Auch der Energieverbrauch lässt sich realistisch einordnen: Eine kurze Suche mit wenigen Inseraten dürfte das Smartphone kaum vor besondere Herausforderungen stellen. Eine lange Sitzung mit vielen Fotos, wiederholtem Scrollen und häufigem Wechseln zwischen Ansichten beansprucht das Gerät naturgemäß stärker. Ich würde Homegate deshalb nicht als problematisch ressourcenintensiv einstufen, aber auch nicht so tun, als wäre jede Nutzung unabhängig von Gerät und Verbindung gleich flüssig.
Die aktuelle Version ist 13.2.2_2. Für mich ist wichtiger als die Versionsnummer, dass das Smartphone das passende Betriebssystem unterstützt und genügend freien Speicher sowie eine stabile Internetverbindung bietet. Wenn Inhalte nicht sofort erscheinen, sollte ich zuerst diese Rahmenbedingungen prüfen, bevor ich die App selbst verantwortlich mache. Eine Wohnungssuche über ein schwaches mobiles Netz bleibt unabhängig von der verwendeten Anwendung mühsam.
Die Altersfreigabe liegt bei USK ab 0 Jahren. Das sagt wenig über den praktischen Nutzen für Kinder aus, denn Immobilienmiete und Immobilienkauf richten sich klar an Erwachsene oder Haushalte, die eine Wohnentscheidung vorbereiten. Für Familien kann die App dennoch hilfreich sein, wenn mehrere Personen gemeinsam nach einer passenden Wohnung suchen und die Ergebnisse anschließend besprechen.
Homegate im Vergleich zu Browser-Suche und allgemeinen Plattformen
Die naheliegende Alternative ist die Suche im mobilen Browser. Der Browser hat den Vorteil, dass ich keine zusätzliche App installieren muss und mehrere Plattformen in Tabs nebeneinander öffnen kann. Für einen einmaligen Überblick oder den Vergleich verschiedener Immobilienportale ist das praktisch. Homegate fühlt sich dagegen für eine wiederkehrende Suche zweckmäßiger an, weil ich nicht jedes Mal die gleiche Seite aufrufen und mich durch dieselben Einstiegswege arbeiten möchte.
Allgemeine Kleinanzeigen-Plattformen können ebenfalls interessant sein, besonders wenn private Angebote oder ungewöhnliche Wohnformen gesucht werden. Sie sind aber oft weniger konzentriert auf den klassischen Schweizer Immobilienmarkt. Bei Homegate weiß ich beim Öffnen sofort, in welchem Kontext ich suchen muss. Dieser Fokus reduziert Ablenkung und macht die App für eine strukturierte Wohnungssuche angenehmer.
Maklerseiten oder lokale Anbieter können bei bestimmten Regionen die bessere Ergänzung sein. Wer bereits genau weiß, welche Gemeinde oder welches Projekt infrage kommt, findet dort möglicherweise Informationen, die in einem großen Portal anders aufbereitet sind. Ich würde Homegate deshalb nicht als einzige Quelle für jede Immobilienentscheidung verwenden. Als zentrale Suchbasis ist es stark; für die endgültige Prüfung lohnt sich der Blick auf zusätzliche Informationen und der direkte Kontakt.
Ein weiterer Unterschied liegt in der Erwartung an die Suche. Wer sofort eine vollständig geprüfte Entscheidungshilfe mit allen finanziellen, rechtlichen und baulichen Details erwartet, wird von jedem Portal enttäuscht sein. Homegate hilft mir, relevante Objekte zu entdecken und zu vergleichen. Die Prüfung von Vertragsbedingungen, Nebenkosten, Zustand und Umgebung bleibt ein eigener Arbeitsschritt.
Für wen die App besonders gut passt
Ich empfehle Homegate vor allem Menschen, die in der Schweiz eine Mietwohnung oder ein Haus suchen und ihre Suche regelmäßig unterwegs weiterführen möchten. Auch für Personen, die zunächst Preise und Regionen vergleichen, ist die App nützlich. Sie kann außerdem Familien helfen, die mehrere Wohnmöglichkeiten sammeln und später gemeinsam bewerten wollen.
Ein realistisches Beispiel wäre ein beruflicher Umzug. Ich würde zuerst den neuen Arbeitsort als Mittelpunkt nehmen, mehrere erreichbare Gemeinden prüfen und danach die Suche auf ein tragbares Budget begrenzen. In einer ersten Runde würde ich nur auffällige Inserate markieren, in einer zweiten die Wohnfläche, Zimmeraufteilung und Umgebung vergleichen. Erst wenn eine kleine Auswahl übrig bleibt, würde ich Besichtigungen oder konkrete Anfragen vorbereiten. Diese Reihenfolge verhindert, dass ich mich zu früh in ein einzelnes Angebot verliebe.
Auch für Kaufinteressierte ist die App als Marktübersicht sinnvoll. Sie kann zeigen, welche Arten von Häusern oder Wohnungen in einer Region angeboten werden und wie stark sich Lage und Ausstattung auf die Auswahl auswirken. Für eine Finanzierung oder eine rechtliche Prüfung reicht sie natürlich nicht aus. Wer einen Kauf plant, sollte die App als Recherchewerkzeug verstehen, nicht als Ersatz für fachkundige Beratung.
Wann ich eine andere Lösung wählen würde
Ich würde eine andere oder zusätzliche Lösung verwenden, wenn ich ausschließlich in einer sehr kleinen, lokal geprägten Nische suche und bereits weiß, welche Anbieter dort aktiv sind. Auch wer mehrere Portale gleichzeitig automatisiert vergleichen möchte, ist mit einer reinen App-Strategie möglicherweise nicht optimal bedient. Der Browser kann dann flexibler sein, weil ich verschiedene Quellen parallel offenhalten kann.
Für Menschen, die nur gelegentlich aus Neugier Immobilienpreise ansehen, kann die Installation ebenfalls unnötig sein. Eine kurze Websuche reicht dann oft aus. Der eigentliche Mehrwert entsteht, wenn die Suche über mehrere Tage oder Wochen läuft und ich regelmäßig neue Angebote prüfen möchte.
Wer sehr alte Hardware nutzt oder mit einer instabilen Internetverbindung arbeitet, sollte seine Erwartungen an Bilder und umfangreiche Ergebnislisten anpassen. Die App ist für mobile Nutzung gedacht, aber mobile Nutzung bedeutet nicht automatisch, dass jede Situation gleich komfortabel ist. Bei wichtigen Details würde ich warten, bis eine stabile Verbindung vorhanden ist, statt eine Entscheidung auf Basis unvollständig geladener Informationen zu treffen.
Mein Leistungsurteil nach der praktischen Nutzung
Unter dem Gesichtspunkt von Tempo, Stabilität und Ressourcen erfüllt Homegate für mich die wichtigste Aufgabe: Die App bringt Ordnung in eine Suche, die sonst schnell unübersichtlich wird. Sie fühlt sich bei normalen Suchvorgängen ausreichend direkt an und eignet sich gut für kurze Kontrollen ebenso wie für längere Vergleichssitzungen. Ihre Leistung hängt dabei sichtbar von Suchumfang, Bildmenge, Gerät und Verbindung ab, was bei einer mobilen Immobilienplattform erwartbar ist.
Besonders gelungen finde ich den praktischen Wechsel zwischen Entdecken und Aussortieren. Die App verleitet mich nicht dazu, jede Immobilie gleich ausführlich zu analysieren, sondern unterstützt einen Ablauf, bei dem ich zunächst eine Auswahl aufbaue und erst danach genauer prüfe. Das spart Zeit und hilft, bei vielen Treffern einen klaren Kopf zu behalten.
Die wichtigste Einschränkung ist zugleich die wichtigste Realität: Homegate kann die Wohnungssuche beschleunigen, aber nicht die Qualität der Entscheidung garantieren. Inserate müssen kritisch gelesen, Kosten vollständig verstanden und Wohnungen vor Ort geprüft werden. Wer diese Grenze akzeptiert, bekommt ein brauchbares Werkzeug statt einer vermeintlichen Komplettlösung.
Die Anwendung ist seit dem 18.07.2012 verfügbar und wirkt dadurch wie ein dauerhaft ausgerichtetes Werkzeug für den Schweizer Immobilienmarkt, nicht wie ein kurzfristiger Trend. Für eine kostenlose App mit dem klaren Schwerpunkt auf Mieten und Kaufen ist das Gesamtpaket überzeugend. Meine Empfehlung gilt besonders für alle, die ihre Immobiliensuche regelmäßig, mobil und mit festen Vergleichskriterien organisieren möchten.
Ich würde Homegate installieren, wenn ich aktuell eine Wohnung oder ein Haus in der Schweiz suche. Für eine spontane Preisrecherche genügt vielleicht der Browser, für eine echte Suche über mehrere Etappen ist die App jedoch deutlich praktischer. Wer sie mit eigenen Notizen, einer realistischen Budgetprüfung und Besichtigungen vor Ort kombiniert, erhält eine gute Grundlage, ohne die Grenzen eines Immobilienportals aus den Augen zu verlieren.
Insgesamt bleibt mein Eindruck klar: Homegate ist kein Ersatz für sorgfältige Recherche, aber ein verlässlicher Startpunkt und Begleiter im Alltag. Die kostenlose Nutzung, die große Auswahl und der auf Immobilien konzentrierte Aufbau machen sie zu einer sinnvollen Wahl für Mieter und Käufer in der Schweiz. Homegate - Immobilien Schweiz ist damit vor allem dann stark, wenn ich nicht nur stöbern, sondern meine Suche tatsächlich Schritt für Schritt zu einer Entscheidung führen möchte.
Häufig gestellte Fragen zu Homegate - Immobilien Schweiz
Was ist Homegate – Immobilien Schweiz und welche Immobilien kann ich dort finden?
Homegate ist eine Immobilienplattform für die Schweiz, auf der Sie Mietwohnungen, Häuser, Eigentumswohnungen, Grundstücke und weitere Immobilienangebote suchen können. In der App lassen sich Inserate nach Ort, Preis, Zimmerzahl, Wohnfläche und anderen Kriterien filtern. Je nach Angebot finden Sie außerdem Fotos, Grundrisse, Ausstattungsdetails, Standortinformationen und Angaben zum Anbieter.
Kann ich mit der Homegate-App gezielt nach Wohnungen in bestimmten Schweizer Regionen suchen?
Ja, die Suche lässt sich relativ genau auf bestimmte Städte, Gemeinden, Kantone oder Postleitzahlbereiche eingrenzen. Zusätzlich können Sie den gewünschten Radius, die maximale Miete oder den Kaufpreis, die Anzahl der Zimmer und weitere Merkmale festlegen. Das ist besonders hilfreich, wenn Sie beispielsweise nur Immobilien in Zürich, Genf, Basel, Bern oder einer bestimmten Pendeldistanz betrachten möchten.
Bietet Homegate Benachrichtigungen für neue Immobilienangebote an?
Homegate kann Sie über neue oder passende Immobilienangebote informieren, wenn Sie eine Suchanfrage speichern und Benachrichtigungen aktivieren. Dadurch müssen Sie nicht ständig manuell nach neuen Inseraten suchen. Die Häufigkeit und Art der Meldungen kann je nach App-Version und Geräteeinstellungen variieren. Bei einer intensiven Wohnungssuche lohnt es sich, Benachrichtigungen zu erlauben und regelmäßig die gespeicherten Suchen zu überprüfen.
Kann ich über Homegate direkt Kontakt mit Vermietern, Verkäufern oder Maklern aufnehmen?
In vielen Inseraten können Sie direkt aus der App heraus Kontakt zum Anbieter aufnehmen, beispielsweise über ein Kontaktformular oder eine andere angegebene Kommunikationsmöglichkeit. Die konkreten Optionen hängen vom jeweiligen Inserat ab. Vor dem Absenden einer Anfrage sollten Sie Ihr Profil und Ihre Kontaktdaten kontrollieren sowie eine kurze, seriöse Nachricht verfassen. Eine Kontaktaufnahme über Homegate ersetzt jedoch nicht die Prüfung des Anbieters und des Angebots.
Ist Homegate kostenlos und worauf sollte ich bei Immobilienangeboten achten?
Die Suche nach Immobilien und das Anzeigen vieler Inserate ist grundsätzlich kostenlos, wobei einzelne Zusatzfunktionen oder Dienstleistungen je nach Angebot kostenpflichtig sein können. Wichtig ist, dass Homegate lediglich die Plattform für die Inserate bereitstellt und nicht automatisch für jedes Angebot bürgt. Prüfen Sie deshalb Mietzins, Nebenkosten, Kaution, Vertragsbedingungen, Standort und Anbieter sorgfältig. Überweisen Sie niemals Geld, bevor Sie die Immobilie und den Vertrag ausreichend geprüft haben.
















